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Doch das ist nicht immer der Fall, und innerhalb der breitgefächerten Indica-Kategorie hat jede Sorte besondere Eigenschaften.

Cannabis indica wurde erstmals im 18. Jahrhundert von Biologen klassifiziert, sie identifizierten die unterschiedliche Morphologie (Erscheinung) von Cannabispflanzen, die an Berghängen in Afghanistan, Pakistan und Nordindien wuchsen. Indica-Samen produzieren Pflanzen, deren Wuchsform durch kürzeres, buschigeres Wachstum und breite Blätter charakterisiert wird. 

Die meisten Indicas erreichen im Growraum eine Höhe von ca. einem Meter und sind generell leichter zu pflegen als Sativa-Sorten. Sie haben meist eine kürzere Blütezeit als Sativa-Cannabispflanzen und werden deshalb Outdoor-Growern empfohlen, die mit kühlerem und nasserem Herbstwetter zurechtkommen müssen.