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medizinische Cannabissorte

5 medizinische Cannabissorten und die Gründe, warum Patienten sie auswählen

Medizinische Cannabis wird weltweit mittlerweile in einem ganz anderen Licht betrachtet als noch Mitte der 1990er Jahre, als Paradise Seeds die Bildfläche betrat. Sogar auf höchster Ebene haben sich die Ansichten zu diesem Thema geändert, was durch die Entscheidung der UN belegt wurde, Cannabis aus der Kategorie IV des Einheits-Übereinkommens von 1961 über Suchtstoffe zu entfernen und den potenziellen Nutzen von medizinischem Cannabis anzuerkennen. Die Leute fragen oft „was ist die beste medizinische Cannabissorte?“ Wenn die Antwort darauf doch nur einfach wäre…

Nach was suchen medizinische Anwender also? Es ist offensichtlich, dass es nicht die eine Medizinalhanfsorte gibt, die für alle die richtige ist, aber es gibt einige Sorten, die auf Cannabinoid-Profile hin gezüchtet wurden, die eine bestimmte von medizinischen Anwendern gewünschte Wirkungsweise ermöglichen, etwa für Entspannung, Appetitanregung oder Schmerzlinderung sorgen. 

Es ist zu betonen, dass verschreibungsfähiges medizinisches Cannabis speziell in Hinblick auf medizinische Anwender hergestellt wird, entsprechende Extrakte etwa liefern eine standardisierte Dosis und Informationen über die erwartbare Wirkung. Also sollten diejenigen, die die Möglichkeit haben, medizinisches Cannabis für den Eigenbedarf anzubauen (bitte die im jeweiligen Land geltenden Gesetze prüfen), bei der Wahl ihrer Cannabissorten auf bestimmte Eigenschaften achten, die für sie wünschenswert sind.  

Nach was suchen Patienten bei medizinische Cannabissorten?  

Welche Cannabinoide enthält eine Sorte und welche jeweiligen Mengen? Die bekanntesten sind THC und CBD, ersteres besitzt psychoaktive Potenz, die für eine „High“-Wirkung sorgt, während CBD nichtpsychoaktiv ist und vor allem entspannend wirkt. Grower mit Cannabis-Erfahrung bauen oft kombinierte THC/CBD-Sorten an, doch CBD-reiche Sorten sind häufig die bevorzugte Wahl bei jenen, für die der Konsum von Cannabis noch neu ist und die auf eine Rauschwirkung verzichten wollen. 

Viele medizinische Anwender kombinieren Medizinalhanf mit anderen Behandlungsformen, wie etwa einem ganzheitlichen Gesundheitsansatz, zu dem auch eine bewusste Ernährung und ausreichend Sport gehört. Sogar bei gleichen medizinischen Beschwerden reagiert jedes Individuum unter Umständen anders auf eine Behandlung – was für einen bestimmten Menschen funktioniert, muss nicht zwangsläufig auch bei einem anderen funktionieren.

Der Schlüssel zu jeder medizinischen Behandlung besteht darin, herauszufinden, was am besten für das jeweilige Individuum funktioniert, wie sein Körper darauf reagiert (die Feinabstimmung kann ein langwieriger Prozess sein). Der beste Ratschlag, den wir jedem geben können, der bei bestimmten gesundheitlichen Beschwerden mit Cannabis experimentieren möchte, ist, ganz langsam und vorsichtig anzufangen und die Dosis bei Bedarf in kleinen Schritten zu steigern. Des Weiteren ist zu empfehlen, dass jeder, der erwägt, den medizinischen Cannabispfad einzuschlagen, vorher einen Arzt konsultieren sollte – vor allem, wenn Cannabis mit einer anderen Medikation kombiniert werden soll. 

Paradise Seeds hat sein eigenes medizinische Programm, welches wir auflegten, um Patienten einen günstigeren Zugang zu unseren medizinischen Cannabissorten zu bieten (es gibt einen 50%igen Rabatt auf alle Samensorten für jeden, der einen medizinischen Bedarf nachweisen kann – leider können wir diesen Service nicht außerhalb von Europa und Großbritannien anbieten). Die folgende Liste basiert auf den über das medizinische Programm von Paradise Seeds am häufigsten angeforderten Sorten, sie spiegelt also lediglich die Beliebtheit bestimmter Samen im Rahmen dieses Programms wider.

Top 5-Sorten für Anwender von medizinische Cannabis

CBDream

Diese anlässlich des großen diesjährigen CDB-Sorten-Releases herausgekommene Sorte wurde auf Anhieb zu einem Klassiker, denn CBD Dream verfügt über ein Zen-artiges Wirkungsprofil, zudem ist sie eine großartig schmeckende Pflanze (mit zitronigen und erdigen Noten) und hat ein interessantes Cannabinoid-Profil mit 15% CBD und 0,4% THC. Außerdem wurde bei dieser Sorte ein hoher Gehalt (10%) an CBG gemessen, einem Cannabinoid, dass bei Angstzuständen eine lindernde Wirkung entfalten kann. 

Vertigo

Dies ist eine originale Paradise-Autoflowersorte, eine Kombination aus afghanischer Indica- und afrikanischer Sativa-Genetik. Von Beginn an erwarb sie sich bei medizinischen Anwendern einen guten Ruf, sie stellten vor allem ihre gute Wirksamkeit bei der Linderung von Schmerzen und Angstzuständen heraus. Sie ist eine sehr einfach anzubauende Pflanze und somit eine perfekte Wahl für Anfänger in Sachen Cannabisanbau – entweder als Indoor- oder als Outdoor-Pflanze im Garten (selbst in nördlicheren Regionen performt sie gut).

CBDrelief

Dies ist eine 70:30 Indica-Hybride, die speziell auf hohe CBD-Gehalte hin gezüchtet wurde (15-20% CBD und 0,6% THC) und deswegen eine gute Empfehlung für medizinische Cannabis-Grower ist, die keine psychoaktive Wirkung wünschen. Ihr werden schmerzstillende und angstlösende Eigenschaften attestiert, und im Gegensatz zu vielen anderen CBD-Sorten auf dem Markt sorgt ihr gesteigertes Terpenprofil beim Konsumenten für eine leckere Geschmackserfahrung. 

Jacky White

Ein echter Sativa-Klassiker aus dem Paradise-Sortiment, der von medizinischen Anwendern als Stimmungsaufheller empfohlen worden ist, sowie als Muntermacher bei mit Müdigkeit einhergehenden Beschwerden. Sie ist das Ergebnis der Kreuzung zweier klassischer Sorten – White Widow und Jack Herer – und verfügt über ein vollmundiges Terpenprofil, das reich an Limonen, Pinen und Myrcen ist. 

Durga Mata

Diese kombinierte THC/CBD- Indica ist schon seit vielen Jahren eine beliebte Wahl bei medizinischen Anwendern, und aus diesem Grund diente sie auch als Grundlage zur Schaffung einer CBD-reichen 1:1-Sorte, in Form von Durga Mata II. Mit ihrem Rückgrat aus himalayischer und afghanischer Genetik ist sie fast so etwas wie eine Landrassensorte. Die CBD-Version ist besonders beliebt bei medizinischen Anwendern, die auf Schmerzlinderung aus sind. 

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