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ZERO WASTE CANNABIS 1200X682 | Paradise Seeds

Nichts verschwenden! Wie man die ganze Cannabispflanze verwertet

Für die heutige Generation von Cannabiskonsumenten ist es schwer vorstellbar, dass es mal eine Zeit gab, in der „Gras“ alles andere als eine Handvoll perfekter, kristallbedeckter Buds war. Aber es war tatsächlich mal anders… Ob Du es glaubst oder nicht, bevor Samenbanken wie Paradise Seeds den Cannabisanbau für viele Menschen zugänglich machten, gab es so wenig Wissen über die Pflanze und Anbaukenntnisse, dass Gras aus Eigenanbau oft nur ein Beutel voller schlecht getrockneter Cannabispflanzenblätter war!

Allein die Vorstellung kommt einem heutzutage lächerlich vor (was auch daran erinnert, über wieviel Wissen wir dank des Internets verfügen!), und jene Tage sind zum Glück seit Langem vorüber. Was passiert aber heutzutage mit den Blättern von Marihuanapflanzen? Für die meisten Grower sind sie ein Nebenprodukt, der Verschnitt, der beim Maniküren der Cannabis-Buds übrigbleibt und entsorgt werden muss.

Denkt man aber mal darüber nach, was für eine große Menge Pflanzenmaterial dann im Müll landet, fragt man sich, ob man mit dieser ganzen Biomasse nicht auch etwas anderes anstellen könnte?

Die Verwertung von Cannabis-Laubblättern

Cannabis-Laubblätter sind von ikonischer großer Form. Ihr Zweck für das Leben der Pflanze besteht darin, die Sonnenenergie in gesundes Pflanzenwachstum zu kanalisieren (durch Photosynthese), und sie nehmen Kohlendioxid auf und produzieren Sauerstoff (sie tun also auch etwas für diesen Planeten!)

Die Laubblätter der Cannabispflanze enthalten nur sehr wenig aktive Cannabinoide, aber Spurenmengen von Bestandteilen, die förderlich für das Endocannabinoidsystem des Körpers sind, wie etwa CBD, CBN und CBG.

Cannabis als Rohkost
Diese großen saftigen Blätter sind wie gemacht für Smoothies etc. und können für Deinen Körper als Booster agieren, dank der Cannabinoid-Säuren, die in den Blättern in ihrer Ausgangsform vorliegen – THCA und CBDA, die entzündungshemmende Eigenschaften haben – und verschiedene Omega-Fettsäuren, Vitamine, Terpene und Flavonoide enthalten. Man kann die Blätter im Mixer zerkleinern (anschließendes Durchsieben ist zu empfehlen, um kleine Pflanzenteile herauszufiltern) und mit anderen Zutaten vermischen oder als einen Laubblätter-Shot zu sich nehmen!

Cannabis-Tee
Getrocknete Cannabisblätter wurden schon als Tee mit heilenden Eigenschaften (hauptsächlich zur Entspannung oder als kräuteriges Tonikum gegen Magenprobleme) verwendet, seitdem der Mensch anfing, die Cannabispflanze zu nutzen. Bei der Zubereitung ist zwar Hitze mit im Spiel, doch diese allein vermag die Psychoaktivität des THC-Kontingents der Pflanze nicht freizusetzen (dazu braucht es einen gezielten Prozess der Decarboxylierung)

Die Verwendung von Cannabis-Blütenblättern
Cannabis-Blütenblätter sind jene, die um die Blütenkelche der Pflanze herum wachsen, oft weisen sie einen attraktiven Trichom- (bzw. Kristall-) Besatz auf, und dieses Harz enthält viel mehr THC als die Laubblätter. Aufgrund ihres dennoch eher rauen Geschmacks werden sie bei der Ernte abgeschnitten, man kann sie aber sehr gut z. B. für die Herstellung von Cannabis-Butter verwenden.

Die Zubereitung von Cannabis-Butter aus Blütenblättern
Wenn man die trichomüberzogenen Blütenblätter sammelt, verfügt man über das Ausgangsmaterial, um Cannabis-Butter herzustellen (auch als Gras-Butter bekannt), welche wiederum als Grundzutat für die meisten Rezepte für Cannabis-Edibles dient. Zunächst muss ihr THCA-Gehalt durch Decarboxylierung in psychoaktives THC umgewandelt werden, wozu man die Blätter erst zerkleinert, sie dann im Ofen erhitzt und anschließend mit einer fettigen Substanz wie etwa Butter oder Kokosöl vermischt und bei geringer Hitze etwas köcheln lässt. Mit Blütenblättern lässt sich bereits eine Substanz mit gewisser Psychoaktivität herstellen, doch viele Cannabisbutter-Köche geben bei der Herstellung auch noch einige Buds hinzu, um die Potenz noch weiter zu erhöhen. 

Selbstgemachtes Cannabis-Hasch (“Kief”)

Wenn Dir all dieses Erhitzen und Kochen zu viel Arbeit ist, lass Dich von Marokko inspirieren und stelle Dein eigenes „Kief“ her. Es ist nichts anderes als gesammelte Trichome und wird aus Buds (hier nimmt man üblicher Weise kleinere Exemplare von unten, die nicht gerade „preisverdächtig“ sind) und trichombedeckten Blütenblättern hergestellt. Man siebt dieses Pflanzenmaterial dann mit einem Sieb oder Gewebe aus, um die Kristalle in pulveriger Form zu sammeln und zu konsumieren. Das dauert zwar etwas, ist aber ein einfacher ursprünglicher Vorgang, der ein sehr potentes Ergebnis liefert!

Die Verwendung von Cannabispflanzen-Ăśberbleibseln als Kompost
Eine einfache Art der Verwertung der gesamten Marihuanapflanze ist, ihre Überbleibsel nach der Ernte zu zerkleinern – Stängel, Wurzeln und alles andere – und sie im Garten in Form von Kompost wiederzuverwenden, um damit die nächste Generation kleiner Cannabispflanzen großzuziehen!

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