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Gewächshaus- und Folientunnel-Tipps für die Bewässerung von Cannabispflanzen

Die hohen Temperaturen des Sommers sind großartig für OutdoorCannabispflanzen – all diese wunderbare Wärme und Sonnenstrahlung befeuert gesundes Wachstum. Der Hochsommer kann aber auch Probleme mit sich bringen, und eines davon betrifft Gewächshaus- und Folientunnel-Grower hinsichtlich der Bewässerung ihrer Cannabispflanzen.

Bei hohen sommerlichen Temperaturen ist es wichtig, eine regelmäßige Bewässerung der Cannabispflanzen sicherzustellen – besonders, wenn sie in Töpfen stehen – um zu verhindern, dass sie austrocknen. Besonders heikel kann es werden, wenn eine Marihuanapflanze im Begriff ist, in Blüte zu gehen, denn dann benötigt sie noch mehr Wasser, um die Übergangsphase zu bewältigen.

Wie man Gewächshaus-Cannabispflanzen Feuchtigkeit zuführt

Gewächshaus- und Folientunnel sind des Gärtners beste Freunde, wenn die Wetterbedingungen draußen nicht ideal fürs Growing sind, denn man kann mit ihnen die Saison verlängern. Aber in der Sommerhitze können auch diese Anbauumgebungen Probleme bei der Wasserversorgung von Cannabispflanzen bereiten. Weil die hohe Temperaturintensität schnell zum Feuchtigkeitsverlust führen kann, besonders wenn die Cannabispflanzen in Töpfen wachsen. Drastische Temperaturveränderungen haben negative Auswirkungen auf Deine Pflanzen, sie verursachen Stress, der das Pflanzenwachstum in Mitleidenschaft zieht. 

Es gibt einige simple Maßnahmen, mit denen man die Effektivität der Bewässerung von Cannabispflanzen im Gewächshaus oder Folientunnel verbessern kann. Wenn man etwa den Boden und die Oberflächen früh am Morgen mit einem Schlauch befeuchtet (oder einem Sprinkler an dessen Ende), wird dadurch eine Feuchtigkeitsbasis geschaffen, die durch Verdampfung zu einer höheren Luftfeuchtigkeit führt. Der alte Gärtnertrick, Eimer mit Wasser im Gewächshaus aufzustellen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, wenn die Tageshitze einsetzt, kann ebenfalls helfen.

Türen und Fenster offen zu lassen, kann bei der Luftkühlung helfen, und die Verbesserung von Schattierungs- und Ventilationsvorrichtungen kann nach der Bewässerung von Cannabispflanzen ebenfalls bei der Verringerung des Feuchtigkeitsverlusts behilflich sein. Wenn der Folientunnel oder das Gewächshaus nicht auf natürliche Weise schattiert wird (beispielsweise durch Bäume), kann man in Betracht ziehen, Schattierungsnetze zu verwenden, wodurch der Hitzestress verringert wird, der andernfalls die Cannabispflanzen in Mitleidenschaft ziehen und Probleme wie Wurzelaustrocknung oder Blattschäden verursachen könnte.

Denk daran, dass warme Luft nach oben steigt, Deine Konstruktion sollte also Belüftungsmöglichkeiten haben, durch die sie entweichen kann. Die meisten Gewächshäuser verfügen über diese Option, und man kann Abluft-Ventilatoren für Folientunnel kaufen, die sich leicht in ein zuvor geschnittenes Loch in der Folienhülle einsetzen lassen. Folientunnel haben üblicher Weise auch an beiden Enden Türen, aber seitliche Ventilatoren sind eine gute zusätzliche Maßnahme, wenn die Konstruktion länger als 10 Meter ist, damit verhindert wird, dass sich in der Mitte abgestandene Luft sammelt. Falls verfügbar, wird es sich auch auszahlen, wenn man innen einen kleinen Ventilator aufstellt, um die heiße Luft abzutransportieren. 

Töpfe verwenden! 

Pflanzen, die direkt im Boden wachsen, werden natürlich größer, das Anpflanzen in Töpfen ermöglicht dem Gewächshaus-Gärtner viel mehr Kontrolle. Das Tolle am Anbau in Töpfen ist – wenn diese nicht zu groß und schwer sind – dass man sie auch vorübergehend nach draußen in den Schatten umsetzen und einer leichten Brise aussetzen kann, um der Geißel der heißesten Tagesphase zu entgehen.

Diese Art von Management kann natürlich zeitraubend sein – und ist nicht durchführbar, wenn der Grower tagsüber weg ist. Dann ist es gut, wenn man sich zwischen den Bewässerungsvorgängen ein gewisses Zeitpolster verschafft, indem man Topf-Untersetzer verwendet und die Töpfe mit 10-15% mehr Wasser gießt als sie fassen können, so dass das überschüssige Wasser sich unten im Untersetzer sammelt und ein Reservoir bildet. 

cannabispflanzen outdoorNützliche Tipps für den Gewächshaus- oder Folientunnel-Cannabisanbau in Töpfen 

Klar, große Pflanzen benötigen mehr Wasser als kleine, und das Gleiche gilt auch für verschiedene Topfgrößen, besonders wenn man eine Erdmischung mit guter Drainage verwendet, also etwa mit Perlite und Kokosfasern. Dann ist es im Sommer kaum möglich, größere Pflanzen zu überwässern.

Es lohnt sich auch, bewusst auf die Topffarbe zu achten – besonders in heißen Klimagebieten, da schwarze und dunkle Töpfe mehr Wärme absorbieren und die Erde schneller austrocknen lassen. Außerdem sollte man die Wetterfaktoren beachten. Viele Gärtner unterschätzen z. B. die Pflanzen und Erde austrocknende Wirkung des Windes, starker Wind kann dazu führen, dass Cannabis-Topfpflanzen 2-4 mal mehr Wasser verbrauchen als normal.

Im Sommer können selbst die erfahrensten Gewächshaus- und Folientunnel-Cannabisanbauer in die Hitzefalle tappen – besonders an Tagen, die bewölkt beginnen und dann auf einmal glühend heiß werden, nachdem sich die Wolkendecke verzogen hat. Wenn Du aber stets gut vorbereitet bist, werden sich Deine Cannabispflanze der Sonne ohne jeglichen Stress erfreuen können!

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