Schädlingen und Schimmel probleme

Cannabis – Probleme mit Schädlingen und Schimmel

Cannabis-Schädlinge und Schimmel gehören zu den am häufigsten gegoogelten Problemen von Gärtnern, die Schwierigkeiten mit kranken Cannabispflanzen haben. Diese Feinde einer erfolgreichen Cannabisernte können im Anbau erhebliche Probleme verursachen. Im besten Fall wirken sie sich negativ auf den Ertrag aus, im schlimmsten Fall führen sie zur Zerstörung der gesamten Ernte.

Dieser Artikel wirft einen Blick auf die häufigsten Cannabis-Schädlinge und Schimmelarten, erklärt, wie man sie erkennt, und beleuchtet mögliche Lösungen für diese Probleme.

Schädlinge und Schimmel

Schädlings- und Schimmelbefall sind für Gärtner ein echtes Ärgernis, da sie Pflanzen schnell befallen und leicht überwältigen können.

Die ersten Anzeichen eines Problems mit Schädlingen zeigen sich meist an den Blättern: Verfärbungen, Flecken oder kleine Löcher wie von Nadelstichen deuten auf einen Befall hin. Auch ein gehemmtes Wachstum kann darauf hindeuten, dass deine Pflanze unter Schädlingen leidet.

Obwohl man manche Schädlinge mit bloßem Auge gut erkennt, sind andere hingegen winzig klein. Deshalb ist eine Lupe für jeden Gärtner ein unverzichtbares Hilfsmittel! Ein einfacher Test, wenn man einen Befall vermutet, aber keine offensichtlichen Spuren findet: Halte ein weißes Blatt Papier unter die Pflanze, klopfe leicht an die Blätter und untersuche dann, was herunterfällt.

Die häufigsten Schädlinge

Spinnmilben: Aus der Nähe betrachtet sehen Spinnmilben wie winzige Spinnen aus. Diese Schädlinge saugen den Pflanzensaft und hinterlassen dadurch gelbe oder weiße Punkte auf den Blättern. Typisch ist außerdem, dass sie feine Netze an den Blattunterseiten weben. Ein starker Befall mit Spinnmilben kann eine komplette Ernte vernichten.

Blattläuse: Scheiden eine klebrige Substanz namens Honigtau aus, die zur Entwicklung von Schimmel führen kann. Erkennen lassen sie sich an ihrer birnenförmigen Gestalt. Blattläuse sammeln sich oft an neuem Pflanzenwachstum und befinden sich typischerweise an den Blattunterseiten.

Blattläuse: Scheiden eine klebrige Substanz namens Honigtau aus, die zur Entwicklung von Schimmel führen kann. Erkennen lassen sie sich an ihrer birnenförmigen Gestalt. Blattläuse sammeln sich oft an neuem Pflanzenwachstum und befinden sich typischerweise an den Blattunterseiten.

Thripse: Sie können gelb, braun oder schwarz sein, aber man braucht eine Lupe, um sie zu sehen. Sie ernähren sich von Pflanzengewebe und verursachen Schäden an Blättern und Knospen. Achten Sie auf silbrige Streifen oder schwarze Flecken (Kot) auf den Blättern.

Trauermücken: Kleine, dunkle Fliegen, deren Larven im Boden leben und sich von Wurzeln ernähren, was zu Wachstumsstörungen und geschwächten Pflanzen führt. Anzeichen für Trauermücken in Ihrer Kultur sind geflügelte Insekten, die wie langsam fliegende Mücken aussehen (oder Hinweise auf Aktivität im Boden).

Raupen: Verschiedene Arten von Raupen können sich von Cannabisblättern und -knospen ernähren. Sie sind leicht zu erkennen, aber es ist schwierig, alle zu entfernen, da Raupen sehr gut darin sind, sich zu verstecken.

Wollläuse: Dies sind weiße, bauschige Insekten, die sich an Stielen und Blättern ansammeln, Pflanzensaft saugen und Honigtau absondern, der das Schimmelwachstum fördern kann. Wollläuse sind winzig und können weiß, rosa oder grau sein. Sie sammeln sich an Blattgelenken und unter den Blättern.

Wurzelblattäuse: Diese ähneln normalen Blattläusen, richten sich jedoch gegen die Wurzeln anstatt gegen das Laub. Sie verursachen Gelbfärbung und Welken der Pflanzen durch verringerte Nährstoffaufnahme. In den letzten Jahren hat sich die Reiswurzelblattlaus Reispflanzen-Wurzelblattlaus auch als neue Bedrohung für Cannabiskulturen in Innenräumen in Nordamerika herausgestellt.

Photo: Whitney Cranshaw (https://entomologytoday.org)

Schnecken: Gastropoden haben sehr kleine Mäuler, sodass sie bei einem Mal keinen großen Schaden anrichten, aber sie kehren immer wieder zurück und zerstören das Laub schneller, als es nachwächst. Sie stellen ein echtes Problem für Outdoor-Gärtner in gemäßigten und feuchten Regionen dar. Lesen Sie unseren ausführlichen Leitfaden, Wie man Schnecken bekämpft.

Der Schlüssel zur Vorbeugung von Schädlingen und Krankheiten ist:

  1. Die Pflanzen so gesund und stark wie möglich halten.
  2. Halten Sie den Anbauraum sauber. Das bedeutet, Pflanzenabfälle zu entfernen.
  3. Regelmäßige Überwachung der Pflanzen auf frühe Anzeichen. Je schneller Sie ein Schädlingsproblem erkennen, desto einfacher ist es, es zu bekämpfen.

Schädlingsbekämpfung via Integriertem Schädlingsmanagement-System (IPM)

Um Schädlinge und Schimmelpilze zu bekämpfen, wenden die Landwirte zunehmend ein integriertes Schädlingsbekämpfungssystem (IPM) an. Dabei handelt es sich um eine ganzheitliche Strategie für die Bewirtschaftung von Kulturen, bei der die langfristige Vorbeugung und Bekämpfung durch eine Kombination verschiedener Techniken und Faktoren im Vordergrund steht.

Cannabis - Probleme mit Schädlingen und Schimmel

Das Ziel ist es nicht, mit chemischen Pestiziden alles zu bekämpfen, sondern mehrere verschiedene, auf organischen Methoden basierende Managementtechniken zu koordinieren. Es wird akzeptiert, dass Schädlinge Teil des Ökosystems sind, aber bei richtiger Bewirtschaftung können ihre Populationen kontrolliert werden, ohne dass die Kultur zerstört wird.

Die wichtigsten Elemente des IPM

  • Einsatz von natürlichen Räubern, Parasiten und Krankheitserregern zur Bekämpfung von Cannabisschädlingen. Zum Beispiel die Einführung von Marienkäfern zur Bekämpfung von Blattläusen und von Raubmilben zur Bekämpfung der roten Spinnmilbe. Diese können von einem seriösen Unternehmen wie Koppert, einem Partner von Paradise Seeds im MCPIR-Projekt, bezogen werden.
  • Optimierung der Anbaubedingungen (durch light, Temperatur und Luftfeuchtigkeit), um den Lebensraum für Schädlinge unattraktiv zu machen. Sie gedeihen besonders gut bei Temperaturen über 26 °C und niedriger Luftfeuchtigkeit.
  • sich angewöhnen, die Pflanzen ständig zu überwachen und zu beobachten, um Schädlingsprobleme frühzeitig zu erkennen und rasch Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Ausbreitung zu verhindern
  • Das Anbauumfeld so gestalten, dass es für Schädlinge weniger attraktiv ist. Dazu gehört der Anbau bekannter Cannabissorten mit guter Resistenz (wie Wappa und White Noise) sowie die Einhaltung guter Hygienestandards im GrowRoom.
  • Einsatz physischer Methoden zur Reduzierung oder Beseitigung von Schädlingen, wie Fallen, Barrieren, Mulchmaterial und manuelles Entfernen von Schädlingen (z. B. Schnecken).
  • Die Pflanzen müssen in erster Linie stark und gesund sein, um Schädlinge abzuhalten. Schwache Pflanzen im Freien sind besonders anfällig für Schädlinge. Hier ist ein guter Leitfaden zur Schädlingsbekämpfung im Freien
  • Mischkultur: Mischkultur ist eine gute Methode, um Pflanzen zu nutzen, die Schädlinge davon abhalten, sich in Ihrer Cannabispflanzung niederzulassen.

Schimmel in Cannabis

Schimmel tritt bei Cannabispflanzen in verschiedenen Formen auf, und jede einzelne kann nicht nur der Pflanze, sondern auch Ihrer Gesundheit schaden.

Zu den häufigsten Arten von Cannabis-Schimmel gehören: Echter Mehltau, ein weißer, staubiger Pilz. Falscher Mehltau, entwickelt sich auf der Unterseite der Blätter. Botrytis, vielen Gärtnern als „Blütenfäule“ bekannt. Aspergillus, ein giftiger Schimmel, der beim Einatmen schwere gesundheitliche Probleme verursachen kann

Botrytis (Grauschimmel, Blütenfäule)

Beim Thema Cannabis-Schädlinge und Schimmel ist Botrytis die häufigste Schimmelart, die Cannabispflanzen befällt. In dieser Familie werden etwa 30 Arten angenommen. Auch bekannt als „Grauschimmel“ oder „Blütenfäule“, ist sie ein besonders effizienter Feind.

Er gedeiht in feuchten Umgebungen und haftet an nassen Oberflächen. Botrytis nutzt Schwachstellen an Cannabispflanzen aus – es befällt alle Wunden und Läsionen sowie ältere Pflanzenteile.


Botrytis besitzt Millionen winziger Sporen, die sich über Wind (oder durch Bewegungen der Pflanzen durch den Züchter) und Wasser verbreiten und sich oft auf umliegende Pflanzen ausbreiten.

Wie sieht Botrytis aus?

Botrytis tritt typischerweise als grau-brauner, flauschiger Schimmel auf den Blüten auf. Da er im Inneren der Blüte beginnt, ist er schwer zu erkennen, bis er sich bereits erheblich ausgebreitet hat.

Es betrifft besonders die großen Hauptblüten, weshalb viele Gärtner Trainingsmethoden empfehlen, um eine gleichmäßigere Verteilung der Blüten zu erreichen (eine gleichmäßigere Abdeckung mit mittelgroßen Blüten über die gesamte Pflanze).

Die ersten Anzeichen von Botrytis sind verfärbte braun/graue Flecken an den Blüten, ähnlich wie Quetschstellen bei Obst, oder ein typisches, abgestorben wirkendes Zuckerblatt, das aus der Blüte herausragt.

Eine Pflanze befallen von Botrytis

Was tun, wenn Botrytis entdeckt wird?

Sobald Botrytis entdeckt wird, beginnt die Zeitbombe zu ticken. Das Problem muss sofort behandelt werden, indem infizierte Bereiche mit sterilisierten Scheren entfernt und alle befallenen Blüten zerstört werden.

Man kann versuchen, den Schimmel mit einem biologischen Fungizid zu behandeln (unten aufgeführt sind auch Hausmittel zur Bekämpfung von Schimmel), aber aufpassen, denn Schimmel setzt Tausende von Sporen frei und breitet sich schnell aus.

Wenn Schimmel festgestellt wurde, sollten die Pflanzen genau untersucht werden. Falls er sich weiter ausbreitet, sollte die Pflanze so schnell wie möglich entsorgt werden.

Weißer Pulver-Mehltau

White powdery mildew (aka WPM) is another common cannabis pests and mold issue which thrives in grow spaces with a high humidity content and will affect weed plants in the veg stage as well as flowering. The leaves of affected plants will start to discolour and wilt.

Wie sieht WPM aus?

Es sieht so aus, als hätte jemand ausversehen etwas Mehl oder Puderzucker auf die Pflanze gestäubt, sodass die Blätter mit einem weißen Belag oder weißen Verfärbungen bedeckt sind.

Eine Pflanze infiziert mit weißem Pulver-Mehltau

Was tun, wenn weißer Pulverschimmel an Cannabispflanzen entdeckt wird?

Befallene Blätter entfernen (vorsichtig, um eine Ausbreitung der Sporen zu vermeiden). Stellt sicher, dass die Luftfeuchtigkeit im Anbauraum unter 50 % liegt, und versucht insbesondere im Freien, wo dies schwieriger ist, die Luftzirkulation zu verbessern, indem Sie die Pflanzen pruning, um den Luftstrom zu erhöhen.

Falscher Mehltau

Falscher Mehltau ist problematisch, weil er sich normalerweise auf der Unterseite der Blätter entwickelt und daher oft unauffällig bleibt. Er gedeiht bei kühleren Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit, weshalb er bei Outdoor-Anbau häufiger vorkommt. Besonders kühle, nasse Sommer können sein Wachstum fördern.

Wie sieht der falsche Mehltau aus?

Die Sporen setzen sich auf der Unterseite der Blätter fest und bilden weiße, graue oder gelbe Flecken, die eine flechtenartige Erscheinung haben. Sobald sich der falsche Mehltau etabliert, werden die Oberseiten der Blätter fleckig und zeigen gelbe Punkte mit braunen Zentrum-Markierungen.

Schädlinge und Schimmel bei Cannabis - falscher MehltauCannabis pests and mold issues - downy mildew
Falscher Mehltau

Was kann man tun, wenn falscher Mehltau an Cannabispflanzen entdeckt wird?

Infizierte Blätter entfernen (und in extremen Fällen die gesamte Pflanze) weit entfernt von der restlichen Kultur. Reduzieren Sie die Luftfeuchtigkeit im Growraum, sorgen Sie für gute Luftzirkulation und behandeln Sie gegebenenfalls mit einem organischen Fungizid. Für Outdoor-Gärtner können zur Behandlung auch Lösungen aus Milch oder Natron (siehe Rezepte unten) verwendet werden.

Aspergillus

Wenn sie nicht richtig kontrolliert wird, kann der Indoor-Anbau von Cannabis Bedingungen schaffen, die das Wachstum von Aspergillus begünstigen. Solche Faktoren sind hohe Luftfeuchtigkeit, Temperaturschwankungen und schlechte Belüftung.

Wie sieht Aspergillus aus?

Aspergillus ist schwieriger zu erkennen, da er bei der Inspektion der Pflanzen mit dem Auge nicht unbedingt erkennbar ist. Verräterische Anzeichen für eine Aspergillus-Infektion Ihrer Unkrautpflanzen können ein muffiger Geruch (manchmal als “erdig” beschrieben) und eine Gelb- oder Braunfärbung der Blätter sein, die mit Nährstoffmangel oder mangelnder Vitalität verwechselt werden kann.

Es besteht auch das Risiko, dass sich Aspergillus in feuchten Blüten in Behältern entwickelt, weshalb die Feuchtigkeitskontrolle während des Trocknen und Veredeln nach der Ernte besonders wichtig ist.

Was muss man tun, wenn Aspergillus auf einer Cannabispflanze entdeckt wird?

Die Pflanze sofort entsorgen. Der Konsum von Aspergillus stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Das Problem liegt jedoch darin, ihn rechtzeitig zu erkennen.

Tipps zur Vermeidung von Schimmel

Die Kontrolle von Klima- und Umweltbedingungen ist der beste Schutz gegen Schimmel. Am einfachsten lässt sich das in einem Innenanbau erreichen, aber auch im Outdoor-Anbau gibt es Maßnahmen, mit denen sich das Risiko von Schimmel verringern lässt.

Die Wahl einer von Natur aus schimmelresistente Cannabis-Sorten bietet ebenfalls zusätzlichen Schutz.

Bedingungen Schimmel liebt

  • Schlechte Luftzirkulation
  • Feuchtigkeit auf der Pflanzenoberfläche
  • Hohe Luftfeuchtigkeit

Conditions Mold hates

  • Ein sauberer Anbaubereich ohne abgestorbenes Pflanzenmaterial und Rückstände auf dem Boden.
  • Gute Luftzirkulation – Pflanzen so anordnen, dass sich die Blätter nicht berühren, und das Ausdünnen der Blätter, je näher die Ernte rückt, sind wirksame vorbeugende Maßnahmen.
  • Trockene Oberflächen. Im Outdoor-Anbau ist das schwer zu erreichen, doch viele Gärtner versuchen es – mit allem, von transparenten Kunststoffabdeckungen bis hin zu schützenden Planen.

Hausmittel gegen Schimmel

Obwohl es viele Produkte gegen Schimmel auf dem Markt gibt, wie zum Beispiel organische Fungizide, basieren die folgenden Vorschläge auf Zutaten, die man in der heimischen Küche findet und keine Gefahr darstellen:

Milch als Mittel gegen Schimmel an der Cannabispflanze

Vor etwa 20 Jahren entdeckte ein brasilianischer Wissenschaftler, dass Milch ein wirksames Mittel gegen Mehltau und Schimmel sein kann. Sie tötet Mikroorganismen ab und liefert zudem wertvolles Kaliumphosphat, das die Abwehrkräfte der Pflanze stärkt.


Obwohl Versuche mit dieser Methode bisher vor allem an anderen Nutzpflanzen durchgeführt wurden, schwören einige Cannabis-Gärtner auf die Milchbehandlung. Die Lösung sollte jedoch schwach sein, da es Hinweise gibt, dass die in der Milch enthaltenen Proteine und Zucker bei blühenden Pflanzen tatsächlich Botrytis (Grauschimmel) fördern können.

Mischung: 90-100 ml x Milch auf 1 x Liter Wasser.

Backsoda (Natron) als Mittel gegen Schimmel

SDas Besprühen von Cannabispflanzen mit einer Lösung aus diesem Produkt, dass man üblicherweise in jeder Küche findet, soll den pH-Wert der Pflanzen (und der Blattoberflächen beim Besprühen) alkalischer machen und so ein weniger günstiges Umfeld für Schimmel schaffen.

Mischung: 1 x Esslöffel Natron auf 1 x Liter Wasser.

Wann man diese Mittel anwenden sollte

Zur Behandlung von Schimmel in der Wachstumsphase (z. B. Mehltau) ist es sinnvoll, eine Milch- oder Natronlösung herzustellen und auf die Blätter zu sprühen.

Wenn sich die Pflanzen bereits in der Blüte befinden, sollte die Lösung stattdessen dem Dünger zugefügt werden. Einige Freiland-Gärtner, die Cannabis in Gebieten mit häufigem Schimmelanfall anbauen, verwenden diese Maßnahme sogar vorbeugend in den ersten Wochen der Blüte.

** Niemals das Risiko eingehen und schimmelige Blüten rauchen. Sie sind giftig und potenziell extrem gesundheitsschädlich. Es lohnt sich einfach nicht.

Fazit

Zusammenfassend ist es für alle Gärtner eine Herausforderung, wirksame Methoden zur Bekämpfung von Schädlingen und Schimmel bei Cannabis zu finden.

Hauptsächlich Umweltfaktoren,sowohl dauerhafte als auch vorübergehende, tragen zu Schädlingsproblemen und Schimmelproblemen bei. Daher muss der Züchter stets darauf vorbereitet sein, auf potenzielle neue Bedrohungen zu reagieren.

Es ist jedoch zu beachten, dass, wenn aufeinanderfolgende Kulturen gesät werden und dieselben Probleme immer wieder auftreten, dies auf eine besondere Schwachstelle im Anbaubereich hinweisen kann.

Wie in diesem Artikel gezeigt, ist die Anwendung einer proaktiven Strategie, wie z. B. die Einführung eines Integrierten Schädlingsmanagements (IPM), wahrscheinlich der effektivste Ansatz, um die Bedrohung und den Schaden durch Cannabis-Schädlinge und Schimmel zu minimieren.