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Fünf Ereignisse, die die 420 Cannabis-Geschichte verändert haben | 🥇 Paradise Seeds

Fünf Ereignisse, die die 420 Cannabis-Geschichte verändert haben

  • 1976 – Änderung des niederländischen Opiumgesetzes
  • 1992 – Entdeckung des menschlichen Endocannabinoid-Systems
  • 1996 – Proposition 215 
  • 2013 – Uruguay legalisiert Gras 
  • 2018 – Kanada legalisiert Gras

Fünf Gründe, diesen April 420 zu feiern – Paradise Seeds beleuchtet fünf historische Ereignisse, die zur 420-Feiermentalität beigetragen haben. In diesem Monat stehen wieder die jährlichen Feiern der 420-Cannabiskultur an! Und wie in jedem Jahr beteiligt sich Paradise Seeds aus diesem Anlass mit einer Woche voller Promo-Aktionen und zu gewinnenden Preise an den Feierlichkeiten. Die Teilhabe an diesem Cannabis-bezogenen Event war viele Jahre lang eine nette Nischen-Aktivität, die vom Mainstream ignoriert wurde, nun aber werden auch die „normalen“ Medien der Tatsache gewahr, dass 420 eine große Sache ist – auch wenn sie Fragen stellen wie „warum ist 420 für Kiffer so wichtig?“ oder „warum steht 420 für Gras?“

Am Dienstag, dem 20. April zur schicksalhaften Zeit 4:20 Uhr werden auf der ganzen Welt zahllose Joints angezündet werden, um das Ereignis zu würdigen. Wir haben die 420-Geschichte früher schon mal erzählt, also haben wir gedacht, dass wir dieses Jahr einige der größten Ereignisse in der 420-Cannabis-Geschichte, die zu dieser besonderen Feiermentalität beigetragen haben, herauspicken.

Als eine Art “Ground Zero” für diese 420 Cannabis-Geschichtsstunde nehmen wir das UN-Einheits-Übereinkommen über Suchtstoffe von 1961, durch das Cannabis auf der ganzen Welt verboten wurde.

1976 – Änderung des niederländischen Opiumgesetzes

1976 bereitete eine Gesetzesänderung den Weg für die Tolerierung von Haschisch und Marihuana in der Niederlande, wodurch der Rahmen für die Entwicklung der modernen Cannabis-Industrie gesetzt wurde. Die Reform von 1976 hatte eine Änderung des Opiumgesetzes von 1919 zur Folge, es wurden zwei klar voneinander getrennte Kategorien eingeführt – „harte“ und „weiche“ Drogen, jeweils entsprechend einer Risikoeinschätzung eingestuft, die aufgrund medizinischer, pharmakologischer, soziologischer und psychologischen Faktoren vorgenommen worden war. 

Von da an wurde der Coffeeshop zum sicheren Hafen für Cannabiskonsumenten, die dort an Ort und Stelle Cannabis kaufen und konsumieren konnten. Anfangs war die am meisten konsumierte Cannabisform Haschisch, importiert aus Ländern wie Marokko, Pakistan und Libanon, doch im Laufe der 1980er Jahre wurde zunehmend mehr qualitativ gutes Marihuana (aus inländischer Produktion) in der Coffeeshop-Szene verfügbar. Vor diesem Hintergrund begann der Gründer und Meisterzüchter von Paradise Seeds, Luc Krol, mit dem Züchten von Cannabis zu experimentieren, was schließlich zur Gründung von Paradise Seeds im Jahre 1994 führte.

1992 – Entdeckung des menschlichen Endocannabinoid-Systems

Diese Entdeckung ermöglichte den Start der Entwicklung von medizinischem Cannabis wie wir es kennen, basierend auf wissenschaftlicher Forschung, welche die Existenz von Rezeptoren im menschlichen Gehirn nachgewiesen hatte, die auf in Cannabis enthaltene Stoffe (wie THC und CBD) reagieren. Man schrieb das Jahr 1992, als die wissenschaftlichen Puzzleteile durch die Arbeit von Dr. Lumir Hanus und Dr. William Devane an der Hebräischen Universität Jerusalem zusammengesetzt wurden.

Als sie die Endocannabinoide untersuchten, stießen sie auf ein molekulares Signalsystem im Körper, das für eine riesige Anzahl biologischer Funktionen zuständig ist und dessen Zweck es ist, die körperliche Balance und Stabilität vor schwankenden Umwelteinflüssen zu schützen. Dafür schufen sie den Begriff Endocannabinoid-System.

1996 – Proposition 215 

Die “Kalifornisierung” der Cannabislegalisierung symbolisiert den erfolgreichen Marsch hin zur Akzeptanz von Cannabis, doch dieser juristische Meilenstein im „Golden State“ der USA (der mit der Einführung der Paradise Seeds-Sorte Californian Gold gefeiert wurde) wäre nicht ohne die Proposition 215 möglich gewesen.

Die Gesetzesinitiative 215, auch bekannt als „The Compassionate Use Act 1996“ legalisierte den Besitz und den Anbau von Cannabis durch Patienten mit einer entsprechenden ärztlichen Empfehlung. Sie was das Ergebnis umfangreicher Kampagnen von Befürwortern von medizinischem Cannabis, deren motivierender Antrieb unter anderem die therapeutischen Vorzüge von Cannabis bei der Behandlung von AIDS-Symptomen waren.

2013 – Uruguay legalisiert Gras 

Dieser Meilenstein hat es teilweise aus dem Grund auf die Liste geschafft, dass der Präsident, der das Gesetz zu Cannabis für den Freizeitkonsum unterschrieb, so ein verdammt cooler Kerl war! Jose Mujica war ein früherer Guerilla-Kämpfer und Bauer, der einer der bescheidensten Politiker war, der in jüngerer Zeit das höchste Staatsamt bekleidete – bescheiden bis hin zu seinem einfachen Landhaus und schäbigen alten Auto, das er fuhr! Seine Überlegung war, dass die Legalisierung von Cannabis in seinem Land den Drogenkartellen die Luft zum Atmen nehmen würde. Es war ein riskantes Unterfangen, da sein Legalisierungsvorhaben einen Bruch mit der UN-Konvention von 1961 bedeutete und Sanktionen seitens der anderen Mitgliedsstaaten drohten.

Sein bedeutsamer Schritt öffnete dann jedoch die Legalisierungstür für andere Länder und gab der südlichen Hemisphäre einen Cannabis-Champion, südamerikanischen Nachbarländern wie Chile, wo Paradise Seeds-Sorten einen der größten legalen Grows des Kontinents bestückten (Chile Grows Huge – High Times).  

2018 – Kanada legalisiert Gras 

Ja, die USA sind größer – mit 15 Bundesstaaten und dem District of Columbia, wo Cannabis für den Freizeitkonsum legal ist, plus legalem medizinischem Cannabis in 35 Bundesstaaten – aber auf Bundesebene ist Gras dort immer noch illegal. Die Legalisierung in Kanada 2018 könnte man als bedeutsamer ansehen, weil es eine landesweite politische Maßnahme war. Dieses Legalisierungsexperiment in einer G7-Nation könnte anderen Demokratien als nachahmenswertes Modell gelten. Denn es ist eine Tatsache, dass Kanadas Legalisierungspolitik trotz einiger Kinderkrankheiten Erfolge zeigt.

Und deswegen treffen wir zu 420 die Vorhersage, dass in Zeiten der negativen Covid-Auswirkungen auf die Ökonomien der ganzen Welt das kanadische Modell in den nächsten Jahren für einen wahren Legalisierungs-Boom sorgen könnte. Was die Frage aufwirft, wann 420 ein nationaler Feiertag wird? Nun, das ist momentan noch ein verklärter Kiffertraum!

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