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Mykorrhiza-Pilze fĂŒr Cannabis | đŸ„‡ Paradise Seeds

Mykorrhiza-Pilze fĂŒr Cannabis

  • 1) Zwei verschiedene Arten von Mykorrhiza-Pilzen: Ekto und Endo.
  • 2) Mykorrhiza-Pilze fĂŒr Cannabis: Eine symbiotische Verbindung
  • 3) Die Entwicklung von Cannabis-Wurzeln optimieren.
  • 4) Die Verwendung von belĂŒfteten Tees zur Förderung von Bakterien- und Pilzpopulationen fĂŒr den biologischen Cannabisanbau.
  • 5) 5 Vorteile von belĂŒfteten Tees fĂŒr organisch angebautes Cannabis.

In diesem Artikel erklĂ€ren wir Dir alles ĂŒber den Anbau von Bio-Cannabis mit nĂŒtzlichen Mykorrhizapilzen und wie Du das Beste aus deinem Bio-Garten herausholen kannst. Wenn Du Cannabis bereits organisch growst oder vorhast, damit zu beginnen, dann sind nĂŒtzliche Bakterien und Pilze hervorragend geeignet, um die Aufnahme von organischen NĂ€hrstoffen fĂŒr Cannabis in deiner Erde zu fördern (zusĂ€tzlich zu deinen originalen Paradise Seeds Bio-Cannabissamen!). Wenn man das NĂ€hrstoffnetzwerk des Erdreichs und das Zusammenspiel mit nĂŒtzlichen Pilzen versteht und weiß, wie die Wurzeln der Cannabispflanze eine symbiotische Beziehung mit den Mykorrhizapilzen eingehen, sollte man unbedingt auch wissen, wie man die Mikroben und Pilze richtig ernĂ€hrt.

Zwei verschiedene Arten von Mykorrhiza-Pilzen: Ekto und Endo.

Es gibt zwei Arten von Mykorrhizapilzen, die als “Ekto” und “Endo” bezeichnet werden. Beide besitzen unterschiedliche Eigenschaften und nur eine von beiden ist fĂŒr Cannabis geeignet, die andere nicht. Der fĂŒr Cannabis geeignete Mykorrhizapilz ist der Endo-Mykorrhizapilz, der sich an den Wurzeln der Cannabispflanze ansiedelt und als dauerhafte Erweiterung der fein verzweigten Wurzelhaare wirkt. UngefĂ€hr 95 % aller Pflanzen auf der Erde benötigen diese Art von Mykorrhizapilzen; die wirksamsten heißen Glomus intraradices und Glomus mosseae.

Mykorrhiza-Pilze fĂŒr Cannabis: Eine symbiotische Verbindung

Die Funktionsweise einer symbiotischen Verbindung  beruht auf einem wechselseitigen Austausch zwischen beiden Beteiligten. In diesem Fall liefern die Mykorrhizapilze den Pflanzenwurzeln leicht verfĂŒgbare NĂ€hrstoffe und im Gegenzug geben die Cannabispflanzen ĂŒber ihre Wurzeln Zucker ab. Dieser harmonische Austausch existiert seit Millionen von Jahren, da alle Pflanzen Zucker in die umliegende Erde abgeben – in der Hoffnung, so nĂŒtzliche Mikroorganismen und Pilze anzulocken.

Die Wurzeln einer Cannabispflanze strecken sich auf der Suche nach trockenen Stellen, NĂ€hrstoffen und Luft aus. Unter dem Mikroskop betrachtet ist eine mit Mykorrhizapilzen geimpfte Wurzelzone in Hinblick auf ihre Masse und OberflĂ€che bei Weitem im Vorteil. Durch die feine VerĂ€stelung der Wurzelhaare können die Wurzeln nun auch in Stellen und Spalten vordringen, die sie vorher nicht erreichen konnten. Dadurch werden die NĂ€hrstoffe im Boden viel schneller aufgespalten, umgewandelt und aufgenommen, was das Wachstum und die BlĂŒtenbildung erheblich verbessert.

 Die Entwicklung von Cannabis-Wurzeln optimieren

Alles Leben auf der Erde basiert auf Kohlenstoff. Wenn sich organisches Material zersetzt und langsam zerfĂ€llt ist das Endergebnis eine schwarze bis dunkelbraune organische Substanz mit einem Aggregatzustand zwischen fest und flĂŒssig. Mykorrhizapilze und nĂŒtzliche Mikroorganismen benötigen Kohlenstoff als Nahrungsquelle, insbesondere Zucker und Humate. Als Gegenleistung fĂŒr ihre Rolle in der symbiotischen Beziehung wandeln sie Stickstoff, Phosphor, Kalium und Spurenelemente um, wie und wann die Pflanzen sie benötigen. Im Folgenden findest Du einige Methoden, wie Du deinem Anbausubstrat organische NĂ€hrstoffe fĂŒr Cannabis in Form von Kohlenstoff hinzufĂŒgen kannst, um die Funktion des NĂ€hrstoffnetzwerks im Boden optimal und ausgewogen zu halten.

  • NachdĂŒngen mit Wurmhumus
  • NachdĂŒngen mit Kompost
  • Ungeschwefelte schwarze Molasse gemischt mit klarem Wasser
  • ZuckerrĂŒbensirup gemischt mit klarem Wasser
  • Honig gemischt mit klarem Wasser
  • Pflanzenkohle-StĂŒcke mit Molasse

Die Verwendung von belĂŒfteten Tees zur Förderung der Bakterien- und Pilzpopulationen beim biologischen Cannabisanbau

Mit Luft angereicherte Kompost-Tees sind eine wirkungsvolle Quelle fĂŒr organische Cannabis-NĂ€hrstoffen und werden von Bio-Cannabis-Growern auf der ganzen Welt genutzt. Die nĂŒtzlichen Bakterien und Pilze sind aerob – das heißt, sie benötigen Sauerstoff, um zu gedeihen und sich vermehren zu können.

Unter Verwendung einer Frischwasserquelle, ungeschwefelter schwarzer Molasse oder Honig und einem BelĂŒftungsstein sollte man die Mischung aus Bakterien und Mykorrhizapilzen mindestens 24 Stunden lang ziehen und belĂŒften lassen, um die Populationsdichte der Bakterien in den Milliardenbereich zu steigern.

5) 5 Vorteile von belĂŒfteten Tees fĂŒr organisch angebautes Cannabis

  • BelĂŒftete Kompost-Tees, die der Erde zugefĂŒhrt werden, tragen zur Bildung von hilfreichen Pilzen bei und sorgen dafĂŒr, dass der NĂ€hrboden mit nĂŒtzlichen Bakterien angereichert wird, um eine gesunde Mikroorganismen-Population zu fördern.
  • Tees können zu verschiedenen Zeiten des Wachstumszyklus zugefĂŒhrt werden, d. h. ein Bio-Cannabis Grower kann wĂ€hrend 18/6 einen hohen Stickstoffanteil und wĂ€hrend 12/12 einen hohen P-K-Anteil verwenden.
  • Die Versorgung der Pflanzen mit Tees wĂ€hrend der BlĂŒtezeit kann den spĂ€teren Geschmack, das Terpenprofil und den sauberen und gleichmĂ€ĂŸigen Abbrand der Asche betrĂ€chtlich verbessern.
  • Viele Bio-Cannabis Grower entscheiden sich fĂŒr das Wiederaufbereiten ihres Anbausubstrats, um die Vorteile des NĂ€hrstoffnetzwerks in der Erde zu nutzen und dabei auch noch Geld zu sparen.
  • Deine Cannabispflanzen erhalten so die besten Voraussetzungen, um sich vor Auslösern fĂŒr Krankheiten wie WurzelfĂ€ule zu schĂŒtzen und sie widerstehen jedem Befall von anaeroben Bakterien, wie er durch ÜberwĂ€sserung und schlechte Luftzufuhr entstehen kann.

Mehr zu diesem Thema kannst Du In unserem Artikel Der Nutzen von Pilzen fĂŒr die Cannabispflanze erfahren.

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