Your Cart
 Google-reviews
Shipping Fast & Discreet shipping | Quality Finest Quality | Service Excellent service
Boost Cannabis Autoflower Yields

Wie Cannabispflanzen Licht nutzen und welche Auswirkungen das auf den Ertrag hat

Um eine Cannabispflanze zu kultivieren, braucht man zwei Dinge – Licht und Wasser. Wenn diese beiden essenziellen Elemente gegeben sind, wird jede Pflanze Zugang zu ihrem natĂŒrlichen Lebenszyklus finden und wachsen! Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen einer Cannabispflanze, die einfach nur wĂ€chst und einer, die ihr wahres Potenzial abruft. Um den Ertrag zu maximieren, muss man die Art und Weise optimieren, wie Cannabispflanzen das Licht verwerten.

Einer der grĂ¶ĂŸten Fehler, den diejenigen machen, fĂŒr die der Anbau von Cannabispflanzen neu ist, besteht darin, die Wichtigkeit der Beleuchtung zu unterschĂ€tzen. Jene, die in nördlicheren Gegenden draußen Cannabispflanzen anbauen, wo weniger Stunden Sonnenlicht gegeben sind und das Wetter wechselhaft ist, können Dir gut sagen, welche unterschiedliche Wirkung eine sonnige oder regnerische Saison auf ihren Ertrag hat. Neben anderen Problemen, die mit feuchtem Klima einhergehen, wie etwa Schimmel, wirkt sich ein Mangel an direktem Sonnenlicht nachteilig auf die Buds aus, er beschrĂ€nkt ihre GrĂ¶ĂŸe und verzögert die Reifung.

Die photosynthetisch aktive Strahlung (besser bekannt als PAR-Wert) hilft uns zu verstehen, wie Cannabispflanzen das Licht nutzen. Dieser Wert bezieht sich auf die Bereiche des Lichtspektrums (also Farben), die förderlich fĂŒr maximale Chlorophyllproduktion sind. Das menschliche Auge nimmt Lichtspektralfarben ganz anders wahr als Pflanzen – wir fokussieren uns auf den Mittelbereich des Spektrums, wĂ€hrend Cannabispflanzen einen weiter gefassten Spektralbereich nutzen können. Wenn das menschliche Auge Sonnenlicht durch ein Prisma sieht, wird das gesamte Farbspektrum sichtbar – zusĂ€tzlich zu dem weißen Licht, das wir sehen, werden dann weitere Farben wie violettblau, grĂŒn, gelb, orange und rot sichtbar.

Der Indoor-Anbau von Cannabis mit Beleuchtung

WĂ€hrend die Sonne das volle Lichtspektrum bietet, mĂŒssen wir uns im Growraum auf Leuchten verlassen, die als kĂŒnstliche Lichtquelle und Sonnenersatz fungieren. Weil sie mehr vom gesamten Lichtspektrum abdecken – und die Pflanzen aus verschiedenartig zusammengesetztem Licht unterschiedliche Wachstumsaspekte ziehen – sind LED-Leuchten bei der Cannabisgrower-Gemeinde in den letzten Jahre so populĂ€r geworden (siehe auch unseren Artikel Die besten Grow-Leuchten 2021: Vergleich von LED vs HPS)

Das soll nicht heißen, dass HPS-Leuchten nicht genĂŒgend Licht erzeugen, um eindrucksvolle ErtrĂ€ge zu realisieren. Die Art und Weise jedoch, wie HPS-Leuchten eingesetzt werden, kann dramatische Auswirkungen auf die Pflanzung und ihr Ertragspotenzial haben. Eine typische Annahme von Growern ist, dass je leistungsstĂ€rker die Lampe ist, desto besser, dies muss aber nicht unbedingt der Fall sein, weil ein entscheidender Faktor beim Anbau auch die Effizienz der Lichtverteilung ist.

Eine Lampe, die 1000 Watt Licht raushaut, ist beispielsweise nicht so effektiv wie wenn man zwei oder drei schwĂ€chere Lampen verwendet (mit z. B. 400 Watt), die man so positionieren kann, dass die AnbauflĂ€che besser, effektiver ausgeleuchtet werden kann. Außerdem ermöglicht es die geringere abgestrahlte Hitze, die Leuchten nĂ€her ĂŒber den Pflanzen aufzuhĂ€ngen, ohne Verbrennungsrisiko.

Grow-Probleme, die mit unzureichender Beleuchtung zusammenhÀngen

Nicht selten hĂ€ngt das Problem schlecht gedeihender Pflanzen mit den Anbaubedingungen des jeweiligen Cannabis-Grows zusammen, und nicht mit der SamenqualitĂ€t. Die Genetik von Cannabissamen wird zĂŒchterisch auf Hochleistung getrimmt, und im Idealfall bringt sie auch einen homogenen Pflanzenbestand hervor (die ist der Fall bei QualitĂ€tssamen aus einer verlĂ€sslichen Quelle). Wenn ein Kunde beispielsweise ein PĂ€ckchen Nebula– oder Space Cookies-Samen gekauft hat, haben diese das Potenzial, derart beeindruckende Pflanzen hervorzubringen, dass man damit einen Instagram-Feed zum GlĂŒhen bringen kann.

Solche Vorzeige-Pflanzen sind dann aber auch unter sehr guten Anbaubedingungen kultiviert worden (und mit entsprechendem Knowhow des Growers). Wie zuvor erwĂ€hnt, gehen die meisten Probleme auf die jeweiligen Cannabis-Anbaubedingungen zurĂŒck, unter denen die Pflanzen angebaut werden. Ein klassisches Beispiel fĂŒr den Grund eines enttĂ€uschenden Ertrags ist z. B., dass die Leuchtkraft einer HPS-Lampe mit der Zeit nachgelassen hat und diese mal wieder ausgetauscht werden muss.

Wie Cannabispflanzen Licht nutzen und welche Auswirkungen das auf den Ertrag hat | Ă°ÂŸÂ„Â‡ Paradise SeedsHĂ€ufige Probleme durch zu schwaches Licht

Einer der hĂ€ufigsten GrĂŒnde fĂŒr mĂ€ĂŸige Pflanzenentwicklung, wie sie sich z. B. in Form von dĂŒrren Zweigen zeigt, ist zu geringe LichtintensitĂ€t (etwa, weil die Lichtquelle sehr weit von den Pflanzenspitzen entfernt ist). Hier greift ein weiterer Vorteil von LEDs – neben ihrem reicherem Lichtspektrum haben sie auch eine deutlich geringere Betriebstemperatur, weswegen man nĂ€her an den Pflanzen positionieren kann als HPS-Leuchten. Je nĂ€her sich eine Leuchte an den Pflanzenspitzen befindet, desto höher die LichtintensitĂ€t und desto gleichmĂ€ĂŸiger die Lichtverteilung, beides trĂ€gt zu einer gesunden Pflanzenentwicklung bei.

Licht spielt bei der BlĂŒtenentwicklung eine entscheidende Rolle, und die Auswirkungen einer guten Beleuchtung lassen sich anhand von großen dichten Buds sehr gut erkennen. Der gegenteilige Fall sind Buds, die unter unzureichenden LichtverhĂ€ltnissen gegrowt wurden – diese sehen alles andere als ĂŒberwĂ€ltigend aus, ihnen fehlt, wenn die Pflanzen reif sind, die Dichte, die zusĂ€tzlich zur GrĂ¶ĂŸe fĂŒr ein schweres Gewicht sorgt.

Um also das Maximum aus einem Indoor-Growraum herauszuholen, empfiehlt Paradise Seeds Growern stets, in ein gutes Beleuchtungssystem zu investieren und – auch sehr wichtig – das System zu warten, indem man die Lampen regelmĂ€ĂŸig austauscht (HPS-Lampen verlieren im Laufe eines Jahres etwa 20% ihrer Leistung, was verringerte ErtrĂ€ge zur Folge hat. LEDs dagegen lassen erst nach sehr vielen Jahren etwas nach). ÜberprĂŒfe, ob in Deiner individuellen Grow-Umgebung eine optimale LichtintensitĂ€t gegeben ist, damit Du maximal gute Resultate erzielen kannst.

Schreibe einen Kommentar

Last cannabis post