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Cannabis und Musik: Dub Traveller-Interview | đŸ„‡ Paradise Seeds

Cannabis und Musik: Dub Traveller-Interview

Der schillernde französische MusikkĂŒnstler Dub Traveller machte beim Plattenaufnehmen eine kleine Pause, um mit Paradise France ĂŒber Cannabis und Musik, sein neues Album „Infinity“ und seine exklusive Zusammenarbeit mit Paradise Seeds zu sprechen.

Welche Vorgeschichte hat der Dub Traveller?

Ich wuchs mit viel Musik aus den 60er und 70er Jahren auf, der experimentellen Musik von Jimmy Hendrix, Janis Joplin, Santana, The Clash… und tauchte auch in den Reggae von The Gladiators, Lee Scratch Perry, Marley und Tosh ein. SpĂ€ter hörte ich dann eine Menge Electro, ich entdeckte dieses machtvolle Universum und hatte einen Geistesblitz: Es ist möglich, meine musikalischen Erfahrungen in einem kĂŒnstlerischen Projekt zu verschmelzen: Trance N Dub, ein Pfad, den ich 2020 mit meiner E.P. Exil Vol.2 beschritt. Ich kreierte einen Dub-Track, der sich stark an World Music orientierte, afrikanisch geprĂ€gt, mit starken Vocals. Und dann dachte ich, dass es toll wĂ€re, die IntensitĂ€t von Trance hinzuzufĂŒgen!

Cannabis und Musik: Dub Traveller-Interview | đŸ„‡ Paradise Seeds

ErzĂ€hle uns von Deinem neuen Album “Infinity”:

Das Album Infinity  ist so etwas wie eine BekrĂ€ftigung dieses „Trance N Dub“-Styles, der mich trĂ€gt und fĂŒhrt. Diesem Album liegt die Vorstellung eines kollektiven Erwachens vom apokalyptischen Lebensstil, den wir fĂŒhren, zugrunde. Es ist meine Art, meine Traurigkeit ĂŒber die Respektlosigkeit auszudrĂŒcken, mit der unser Planet behandelt wird. DarĂŒber, wie viele Menschen vergessen, wo sie herkommen. Wenn ich nur eine Message zu ĂŒberbringen hĂ€tte, wĂ€re es diese: Schau Dir an, was uns umgibt, um zu verstehen, dass wir nichts sind ohne das, was es reprĂ€sentiert.

Auf dem Album werden einige interessante Kollaborationen gefeatured:

Ja! Ich habe mit Dub-Stars wie Tetra Hydro K, XLair, Ashkabad und anderen GĂ€sten wie BakĂ» and Jael zusammengearbeitet. Bisher hatte ich auf dem Gebiet Trance N Dub noch nicht mit anderen KĂŒnstlern zusammengearbeitet, ich habe den Namen dieses Styles geprĂ€gt:). 

Wann erscheint “Infinity” von Dub Traveller?

Digital und auf CD am 18. MÀrz und Anfang April auf Vinyl! 

Welche Tour-PlÀne hast Du?

Wir haben im Februar in Paris mit einem Gig angefangen, der von der INDEMIND-Crew und der Partner-Familie organisiert wurde: Jungle Paradise / Au bon Growshop und Paradise Seeds. Im MÀrz spielen wir auf der SPANNABIS, einem wunderbaren Konzert-Datum, das alles verbindet, was ich liebe: Das Reisen und die Freiheit von therapeutischem Cannabis und Musik! Von da aus wird die Tour noch weitergehen (bei den Konzerten werden Merchandise-Artikel von Paradise Seeds erhÀltlich sein!).

Welche Auswirkungen hatte Covid auf Dich als KĂŒnstler?

Seit 2020 habe ich mehr als 80 Konzerte verpasst, wir mĂŒssten also ein neues Konzept finden, neue Wege des Teilens von Musik finden. Die BeschrĂ€nkungen waren eine echte Herausforderung, besonders wegen der Impfpflicht in Frankreich und der damit verbundenen Stigmatisierung. Sie hĂ€lt einen Teil von uns davon ab, die Freiheit genießen zu können, die Musik bietet, ich bin komplett dagegen und versichere dem Widerstand meine UnterstĂŒtzung!

ErzÀhle uns vom Einfluss von Cannabis und Musik: 

Ich bin mit Cannabis aufgewachsen. Ungeachtet dessen, was in Frankreich ĂŒblich ist, war es bei uns niemals ein Tabu, immer prĂ€sent in unserem Haus. Es ist in meiner Kultur und Erziehung verankert und war stets ein inspirierender Motor, wobei heutzutage der Freizeitkonsum bei mir im Vordergrund steht. Es ist auch ein Gebiet, das mir viele TĂŒren geöffnet hat, dank Aktivisten wie Franck (Jungle Paradise) und Paradise Seeds! FĂŒr uns in Frankreich, wo es immer noch verboten ist, ist Cannabis ein Feld, auf dem fĂŒr die Rechte und Freiheiten der Menschen gekĂ€mpft wird. Angesichts der Zahl der Konsumenten und vielen VorzĂŒge, die diese Pflanze hat, kann man klar erkennen, dass es eine politische Maskerade ist, die schon viel zu lange andauert


Abschließend möchte ich sagen, dass es wichtig ist, dass wir von der Pflanze lernen und sie nicht kritisieren. Eigenanbau wĂŒrde es der Menschheit erlauben, viele der Dramen, die mit dem illegalen Handel und anderen gefĂ€hrlichen Substanzen einhergehen, zu vermeiden. Es ist fĂŒr Frankreich an der Zeit, die Schleusen fĂŒr die Konsumenten zu öffnen, so dass wir uns nicht mehr wie Kriminelle fĂŒhlen mĂŒssen, wenn wir ein Therapeutikum, eine meditative Pflanze lieben. Aber vielleicht ist ja genau das das Problem? Womöglich ist ein nachdenklicher Mensch dann nicht mehr versklavt genug fĂŒr unseren PrĂ€sidenten und die Politik?

Cannabis und Musik: Die Dub Traveller/Paradise Seeds-Kollaboration!

Diese superbe Kollaboration kam durch meine BrĂŒder Franck und Patrice zustande, letzterer ist der französische Paradise-ReprĂ€sentant. Franck ist an allen möglichen Fronten ein Aktivist, er entdeckte mich beim Arverne Reggae Festival, seitdem haben wir zusammengearbeitet, und so geriet ich auch an Paradise Seeds, uns verbindet nun ein gemeinsames Abenteuer und Hand in Hand der Kampf fĂŒr die gute Sache – ich wurde zum offiziellen Paradise Seeds-KĂŒnstler. 

Hast Du eine Lieblingssorte von Paradise?

Nebula und L.A Amnesia. Ich bin ein Fan von energetisch erhebendem Gras! Da es perfekt fĂŒrs Musikmachen ist und einen zum Lachen bringt! Ich kann es kaum abwarten, auch die neuen Sorten zu probieren, besonders auf Chocolate Wafflez bin ich sehr neugierig


Mehr Informationen:

Um Dub Traveller zu folgen auf:

Und natĂŒrlich auf Youtube und all den anderen Streaming-Plattformen !

Danke und willkommen zu meinem Trance N Dub !

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