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5 Ideen, wie Ihr Euren Cannabis Verschnitt nutzen könnt

5 Ideen, wie Ihr Euren Cannabis Verschnitt nutzen könnt

Klar wissen wir alle, welcher Teil der Cannabispflanze von uns die meiste Aufmerksamkeit bekommt. Das sind natürlich die Buds, die zur Erntezeit wie Kronjuwelen funkeln. Aber was ist mit dem Rest der Pflanze? Hier sind 5 Ideen, wie Ihr Euren Cannabis-Verschnitt nutzen könnt nachdem Ihr Eure Marihuanapflanzen abgeerntet habt.

Warum nutzen Gärtner ihren Verschnitt nicht besser? Es macht schließlich einen erheblichen Anteil der Pflanze aus und wenn wir ein Leben mit Zero Waste anstreben, warum nicht auch mit Marijuana? Wir schauen uns also in diesem Artikel an, wie man Cannabis-Verschnitt nutzen und was man mit frischen Blättern machen kann, um Beilagen und Infusionen herzustellen und was man tun kann, um das enthaltene THC mittels Decarboxylierung freizusetzen.

1) Frischer Cannabis-Verschnitt in Salaten und Smoothies

Wird man high davon? Nein, aber es verleiht allem, dem man diese Blätter beimischt einen  charakteristischen Cannabis-Geschmack und  trägt zu einer gesunden Ernährung bei! Am beliebtesten sind die frischen Blätter in einem Salat und sie schmecken nicht nur gut, sondern sehen auch wunderschön aus und verhelfen sicherlich zu vielen Insta-Likes! Eine andere Möglichkeit die Blätter zu verwenden und die gesundheitlichen Vorteile des reichhaltigen Terpenprofils (und den Terpenen in den Trichomen der Zuckerblätter) der Pflanze zu nutzen, ist sie zu einer erfrischenden Smoothie-Mischung hinzuzufügen. Man kann damit auch kochen – in der thailändischen Küche gibt es mehr als 30 Rezepte, bei denen Cannabis-Blätter verwendet werden, wobei es eher als Gewürzkraut benutzt wird.

2) Wie man aus Cannabis-Verschnitt Tee zubereitet

Wird man high davon? Nein, aber man profitiert von Cannabinoiden wie THCA (nicht psychoaktiv) und CBDA sowie dem herrlichen Geschmack. Dafür braucht man, wie für alle selbstgemachten Kräutertees, einen Filterbeutel aus Stoff oder ein Tee-Ei, damit man die Kräutermischung in heißem Wasser ziehen lassen und einen Kräutertee zubereiten kann. Die Blätter werden zerkleinert und mit schwarzem Tee und anderen Kräutern und Gewürzen (z.B. Lavendel oder Ingwer) vermischt. Die Mischung kommt in den Filterbeutel oder das Tee-Ei und wird dann einfach mit heißem Wasser übergossen!

3) Gras-Verschnitt decarboxylieren, um Cannabis-Kokosöl herzustellen

Neben der Verarbeitung von Cannabis-Blättern zu Smoothies (oder Hasch!), kann man den THC-Gehalt mittels Decarboxylierung des Gras-Verschnittes maximieren. Nach diesem Prozess kann es zur Herstellung von Öl verwendet werden, aus dem man dann Hautcremen und Cannabis-Edibles machen kann. In diesem Artikel hier geht es darum, das meiste aus Eurem Verschnitt zu holen, wenn man dieses Verfahren allerdings mit Buds/Blüten durchführt, bekommt man natürlich ein Endprodukt mit höherem THC-Gehalt.

Wenn man das Pflanzenmaterial im Ofen erhitzt, wird THCA zu THC – aus „keinem High“ wird ein „High“ gemacht! Während der Decarboxylierung wird Eure Küche allerdings wie ein GrowRoom riechen, deshalb ist es ratsam, taktisch zu planen, bevor man damit beginnt.

Der Verschnitt, besonders die kleineren Blätter mit vielen Trichomen, wird auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilt. Für THC-Sorten wird der Ofen auf 110° C vorgeheizt und für etwa 30 Minuten lang decarboxyliert. Danach wird der Verschnitt zerkleinert (nicht zu klein) und mit Kokosöl vermischt – 1 Tasse Verschnitt auf 1 Tasse Öl. Die Mischung auf kleiner Flamme in einem Topf – ein Schongarer ist sogar noch besser – für etwa 2 – 3 Stunden erhitzen (NICHT ÜBERHITZEN!). Die Mischung passieren und in einem sauberen Glasgefäß abkühlen lassen.

4) Eine Cannabis-Hautcreme herstellen

Ihr könnt das Cannabis-Kokosöl als Basiszutat verwenden und mit Bienenwachs (oder eine veganen Alternative wie Sojawachs), Olivenöl und ein paar Tropfen ätherisches Öl mischen, um Eure eigene Cannabis Hautcreme herzustellen, die bei Hautproblemen wie Ekzemen und gereizter Haut, Muskelschmerzen, schmerzenden Gelenken und Arthritis helfen kann.

Das Grundrezept besteht aus 75g Wachs, 325g Cannabis-Kokosöl und 45g Olivenöl. Zuerst wird der Wachs erhitzt, bis er schmilzt und dann wird, bei schwacher Hitze, das Cannabis-Kokosöl und Olivenöl (und ätherische Öle, wenn man mag) dazu gegeben. Wenn alles gut vermischt ist, von der Herdplatte entfernen und in Glasgefäße füllen, wo es abkühlt, verfestigt und schon bald gebrauchsfertig ist.

6) Gras-Verschnitt zum Kuchenbacken!

Cannabis-Kokosöl, das aus Gras-Verschnitt hergestellt wurde, kann als vegane alternative Basiszutat für die Zubereitung einer ganzen Reihe an Cannabis-Edibles verwendet werden. Nicht nur für Kuchen und Kekse, man kann es in jedem Rezept verwenden, in dem Öl benötigt wird und sogar im morgendlichen Kaffee als kleine Leckerei für einen besonders strahlenden Tag…!

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