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Die Geschichte des Cannabis-Strains Dutch Dragon

Die Geschichte des Cannabis-Strains Dutch Dragon

  • Die Entstehung der Cannabis-Sorte Dutch Dragon
  • Wie die Weed-Sorte Dutch Dragon zu ihrem Namen kam
  • Die Eigenschaften des Cannabis-Strains Dutch Dragon
  • Apricot Candy: Das 2020er Cali-Upgrade für Dutch Dragon

Hast Du Dutch Dragon schon einmal probiert? Diese Traditionssorte von Paradise Seeds ist die erste Wahl für Generationen von Cannabis-Liebhabern, die von den anregenden Qualitäten dieser belebenden Sativa begeistert sind. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums dieser Sorte werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte des Dutch Dragon Cannabis-Strains.

In der Popkultur der letzten Jahre waren imposante Drachen – nicht zuletzt dank der Game of Thrones-Saga – sehr präsent, was womöglich auch zu einem Revival für Dutch Dragon führte. “Der Name ist Programm“, lacht der Besitzer und Züchter von Paradise Seeds, Luc Krol. „Plötzlich sind Drachen wieder in Mode gekommen, und wer möchte nicht auf Drachenflügeln in die Lüfte steigen?!“

In diesem Punkt scherzt er aber nur bedingt, denn es ist nicht nur der Name, der dieses Sativa-Schwergewicht so begehrenswert gemacht hat. Ihr unbändiger Wuchs ist der Stoff, aus dem die Legenden in mediterranen Regionen gemacht sind, wo diese Pflanzen bis zu 3 Meter in die Höhe schießen, während der ‚Atem‘ dieses besonderen Drachen pure zitronige Süße verströmt!

Die Entstehung der Cannabis-Sorte Dutch Dragon

Die ursprüngliche Dutch Dragon wurde kurz nach der Gründung von Paradise Seeds im Jahr 1994 gezüchtet, aber im Rahmen dieser Erzählung nehmen wir das Jahr 2002 als Ausgangspunkt, als die Sorte ein Genetik-Upgrade bekommen hat. Dieser magische Feinschliff verlieh der Sorte ihre heutige Erscheinung und begründete ihren Erfolg, zu dem auch ein Sieg beim Highlife Cannabis Cup (in der Kategorie Bio) gehört.

„In der Anfangszeit von Paradise Seeds waren wir auf der Suche nach einer Handvoll herausragender Sorten, mit denen das Unternehmen ein deutliches Zeichen auf dem Markt für Cannabissamen setzen wollte“, erklärt Luc. „Wir hatten Sensi Star und Sheherazade (später auch bekannt als Allkush) in der Entwicklung, die beide hervorragende Indicas waren. Ich war also auf der Suche nach einer Sativa, die ebenso beeindruckend sein sollte.“

Wie die Weed-Sorte Dutch Dragon zu ihrem Namen kam

„In meiner Sammlung hatte ich eine Reihe von Cannabissamen, die ich von einem Bekannten bekommen hatte, den ich aus der Coffeeshop-Szene kannte. Er reiste häufig nach Südafrika und hatte in einer entlegenen Region von Swasiland diese Samen entdeckt, von deren Bezugsquelle er sehr begeistert war. Es war in der Tat eine ausgezeichnete Sorte, und ich nannte sie so, weil der Auftrieb der Wirkung einfach so rasant und erhebend war. Es fehlte ihr jedoch noch an anderen Qualitäten – wie z. B. dem Ertragspotenzial, und ich hatte das Gefühl, dass der Geschmack noch verbessert werden könnte – also experimentierte ich weiter mit der Zucht. Nach vielen Versuchen und Fehlschlägen kamen wir schließlich durch das Einbringen von Skunk- und indischen Genetiken zu einer gelungenen Kombination, die das ‘Dutch Dragon’-Biest erschuf, das wir 2002 auf den Markt brachten!“

Die Eigenschaften des Cannabis-Strains Dutch Dragon

Neben dem enormen Wachstumspotenzial (im Growroom muss dieser Drache unbedingt trainiert werden, damit er nicht ausbricht!), werden Grower von der fruchtigen Süße des Terpenprofils begeistert sein, bei dem Limonen und Caryophyllen das geschmackliche Bild unterstreichen. Mit THC-Werten um die 18-21%-Marke ist diese Sorte sicherlich potent, aber die Wirkung zeichnet sich durch eine beständige Klarheit mit einer ausgeprägten Feinfühligkeit aus, die allen Liebhabern von Musik und anderen intensiven Erfahrungen große Freude bereitet.

Obwohl diese Sorte „mit einem mediterranen Herzen schlägt“, ist ihr Ertrag beim Outdoor-Anbau auch in nördlichen Breitengraden noch ziemlich beeindruckend, wobei die Erträge sicherlich unter den 1000 g pro Pflanze liegen, die in wärmeren Klimazonen erzielt werden können. Indoor-Grower müssen nicht Daenerys Targaryen (die Drachenmutter aus Game of Thrones) sein, um sich über Erträge von mehr als 500 g pro m² freuen zu dürfen.

Apricot Candy: Das 2020er Cali-Upgrade für Durch Dragon

Zwanzig Jahre später, als der holländische Drache immer noch kräftig seine Flügeln schlug, beschloss Luc, dass die Zeit für ein weiteres Upgrade gekommen war. Diese legendäre Sativa war ein idealer Elternteil für einen der neuen Strains der Paradise Seeds California Collection (die Ende 2021 veröffentlicht wurde) – Apricot Candy. Durch die Kreuzung mit Thin Mint, einem beliebten Vertreter der Cookies-Familie, hat Apricot Candy das Drachenherz und die Neigung zur ertragreichen Sativa beibehalten. Jedoch verleihen die Steigerung der Potenz und das verbesserte Duft- und Geschmacksprofil – ein Hauch von Äpfeln, frischen Feigen und Aprikosen im Growroom und eine seidig-süße Vanille-Note – dem Drachen ein schillerndes neues Gewand.

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