Your Cart
 Google-reviews
Shipping Fast & Discreet shipping | Quality Finest Quality | Service Excellent service
5 Wege zur Steigerung des Ertrags beim Indoor-Cannabisanbau | đŸ„‡ Paradise Seeds

5 Wege zur Steigerung des Ertrags beim Indoor-Cannabisanbau

  1. Die Anwendung von Pflanzenerziehungsmethoden, um den Ertrag beim Indoor-Cannabisanbau zu steigern
  2. Der Einsatz von Kohlendioxid, um große Buds zu growen
  3. Die Zufuhr von Kohlenhydraten, um den Ertrag beim Indoor-Cannabisanbau zu steigern
  4. Du willst einen Riesen-Ertrag beim Indoor-Cannabisanbau? Dann kaufe Dir eine Cannabissorte mit großem Ertragspotenzial
  5. Verschiedene Cannabis-Anbausysteme, die höhere ErtrÀge produzieren können

In diesem Artikel zeigt Grow-Experte Stoney Tark 5 Wege auf, wie man beim Indoor-Growing den Ertrag steigern kann. Wenn man indoors Cannabispflanzen kultiviert, ist es eine große Herausforderung, jene riesenhaften ErtrĂ€ge zu erreichen, wie man sie aus Magazinen und den sozialen Medien kennt. Und nichts ist niederschmetternder, als nach Monaten harter Arbeit eine geringe Ernte einzufahren


1. Die Anwendung von Pflanzenerziehungsmethoden, um den Ertrag beim Indoor-Cannabisanbau zu steigern

Seine Cannabispflanzen zu erziehen, wenn sie sich noch in der Wachstumsphase (18/6) befinden, kann sich spĂ€ter als vorteilhaft fĂŒr die Anzahl der BlĂŒtenansĂ€tze erweisen. Nicht alle Erziehungsmethoden werden optimal zu Deinem Growraum passen, deshalb empfiehlt es sich, zu jeder einzelnen zu recherchieren und herauszufinden, ob die jeweilige Cannabissorte, die Du anbaust, davon auch profitieren wĂŒrde.

Low Stress Training: Hierbei werden die Pflanzen an ihrer höchsten Stelle heruntergebunden, dann lÀsst man sie wieder ihre vorherige Höhe erreichen. Dadurch werden innerhalb der Pflanze Hormone verlagert, was sie dazu veranlasst, eine buschige Gestalt anzunehmen. 

Screen of Green: Die Anwendung eines Gitters (SCROG) zur Erziehung Deiner Pflanzen fĂŒhrt zu einer gleichmĂ€ĂŸigen Pflanzendecke, hierfĂŒr werden die Pflanzen nach der fĂŒnften Internodie beschnitten. Die Pflanzen lenken ihre gesamte Energie dann in das Wachstum oberhalb des Gitters, welches Deinen Cannabispflanzen auch zusĂ€tzlichen Halt gibt (die kleineren Zweige unterhalb der Schnittstelle können entfernt werden).

Triebbeschneidung: Das Kappen der Spitze des Haupttriebs zwecks Umleitung des Hormons Auxin, das fĂŒr die natĂŒrliche apikale Dominanz bei Cannabispflanzen verantwortlich ist. Diese Technik beschrĂ€nkt nicht nur die Pflanzenhöhe, sie fördert auch buschiges Wachstum mit langen Seitenzweigen.

2. Der Einsatz von Kohlendioxid, um große Buds zu growen

Damit eine Cannabispflanze erfolgreich Photosynthese betreiben kann, braucht sie intensives Licht, NĂ€hrstoffe sowie Kohlendioxid. Außerhalb des Growraums liegt der standardmĂ€ĂŸige CO2-Gehalt der Luft bei etwa 400 ppm. Die Pflanzen können aber problemlos Mengen von 1200-1500 ppm aufnehmen und verarbeiten, was zu einem deutlich höheren BlĂŒtenertrag fĂŒhrt (es wird jedoch empfohlen, nicht ĂŒber 1000-1200 hinauszugehen, sonst könnten die Pflanzen gestresst werden). Wenn man seine Cannabispflanzen mit Kohlendioxid dĂŒngt, ist Folgendes zu beachten:

  • Der Anbauraum muss hermetisch abgeriegelt sein 
  • Die Luftzufuhr und -Absaugung muss wĂ€hrend der CO2-Begasung unterbrochen werden
  • Die LichtintensitĂ€t muss mindestens 600 W/m2 betragen (bei HPS oder MH)
  • Die Temperatur kann bis zu 30°C betragen, man muss aber die Luftfeuchtigkeit im Blick behalten, denn wenn diese zu stark ansteigt, stoppt die Transpiration der Pflanzen den Luftaustausch ĂŒber die Stomata 
  • Die Stomata, die das CO2 aufnehmen, öffnen sich eine Stunde, nachdem das Licht angeht –  Pflanzen nutzen CO2 nur tagsĂŒber 
  • Kohlendioxid ist ein schweres Gas, es sollte also von oben auf die Pflanzen verteilt werden
  • Es ist besser, die CO2-Begasung in der frĂŒhen Phase von 18/6 und 12/12 anzuwenden

3. Die Zufuhr von Kohlenhydraten, um den Ertrag beim Indoor-Cannabisanbau zu steigern

Cannabispflanzen sind insofern Ă€hnlich wie Menschen, als sie an Gewicht zulegen. Zuckerbasierte Pflanzennahrung bieten ein reiches kohlenstoffhaltiges Tonikum, das nĂŒtzlichen Bakterien und Pilzen zugutekommt. Die Verwendung von ungeschwefelter Melasse ist die einfachste Art, ihnen im Boden ein gutes Nahrungsnetz zu bieten, die Pflanzen können dann leichter NPK und die MikronĂ€hrstoffe des Bodens aufnehmen und erzeugen große fette harzige Buds.

4. Du willst einen Riesen-Ertrag beim Indoor-Cannabisanbau? Dann kaufe Dir eine Cannabissorte mit großem Ertragspotenzial

Dank der Vielseitigkeit der Cannabispflanze sind wir in der Lage Genetik auszuwĂ€hlen, die entweder Indica, Sativa oder eine Hybride ist. Was bedeutet, dass ein Grower sich eine Sorte anhand ihrer Struktur, Höhe, Ertragsleistung und BlĂŒtezeit aussuchen kann. Indica-Pflanzen bleiben typischer Weise kĂŒrzer und produzieren golfballgroße Buds. Sativas sind dagegen hochwachsend – solche Pflanzen anzubauen, kann zu einer echten Herausforderung fĂŒr den Grower sein, und Hybriden vereinen die wĂŒnschenswertesten Eigenschaften beider Arten in sich. Cannabis-Grower, die auf sehr ertragreiche Cannabissorten aus sind, sollten sich Hanfsorten mit Riesen-ErtrĂ€gen ansehen.

5 Wege zur Steigerung des Ertrags beim Indoor-Cannabisanbau | đŸ„‡ Paradise Seeds
5. Verschiedene Cannabis-Anbausysteme, die höhere ErtrÀge produzieren können

Wenn es so ist, dass was auch immer Du bei Deinem organischen Grow ausprobierst, Du niemals in der Lage bist, Dein Ernteglas voll zu bekommen, ist Hydroponik vielleicht das Richtige fĂŒr Dich. Zur Auswahl stehen die folgenden hydroponischen Systeme: 

NFT- Systeme: Diese benötigen kein Grow-Medium außer einem SteinwollwĂŒrfel, einem Jiffy-Pot oder Coco-Plug oder in was auch immer Du Deinen Samen oder Steckling startest (abhĂ€ngig von dem System, mit dem Du arbeitest). Die Wurzeln wachsen dann auf einen geschlossenen Tisch oder in Rohre, die permanent mit einem feinen NĂ€hrlösungsfilm gesĂ€ttigt werden.

DWC-Systeme: Die Wurzeln befinden sich in einem Gittertopf mit BlĂ€htonkĂŒgelchen und hĂ€ngen in einer belĂŒfteten NĂ€hrlösung. Diese Systeme können riesige Pflanzen mit enormen ErtrĂ€gen hervorbringen, wenn man sie optimal betreibt.

Tropf-Systeme: Einsteiger-Systeme fĂŒr all jene, die von organischer zu hydroponischer Kultur wechseln wollen ohne sich komplett ĂŒberfordert zu fĂŒhlen. Die Tropfer können so eingestellt werden, dass sie den Pflanzen je nach Bedarf mehrmals tĂ€glich NĂ€hrlösung zufĂŒhren, dieser Ă€ndert sich natĂŒrlich im Verlaufe der Anbauphasen. Die Faustregel lautet hier: das Medium sollte niemals klatschnass sein (wie auch bei Erde).

Aeroponik: Ähnlich wie bei DWC-Systemen hĂ€ngen die Wurzeln in einer Kammer, in der sie entweder mit einer Hoch- oder Niedrigdruck-SprĂŒhdĂŒse besprĂŒht werden (Hochdruck erzeugt Nebel). Nachdem die Wurzeln befeuchtet und dann wieder belĂŒftet werden, kann das Wachstum sehr schnell vonstattengehen und zu eindrucksvollen ErtrĂ€gen fĂŒhren.

FĂŒr weiterfĂŒhrende Informationen zu Hydrosystemen, lies unseren Artikel Alles, was Du ĂŒber Cannabis Hydrokultur wissen musst von Stoney Tark.

Schreibe einen Kommentar

Last cannabis post